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Internationale Deutsche Meisterschaft der 420er

Die IDM/IDJM der 420er fand dieses Jahr (30.09-03.10.) in Wismar statt. Es gingen 93 Mannschaften (46 Boote - U17-Teams) an den Start um den deutschen Meister zu ermitteln. Vor der Meisterschaft gab es für einige Teams ein Vortraining um sich dem Ostseerevier vertraut zu machen. Durch Schule und Studium konnten einige Teams leider nicht daran teilnehmen und reisten erst zur Meisterschaft  an. Am Freitag und Samstag wurden erst mal die Boote vermessen. Sonntags um 11 Uhr ertönte dann das erste Startsignal. Bei Sonnenschein und Windstärke von 10-12 Knoten mit leichten Böen konnten wir uns gut auf die Rennen einstellen. Ab Dienstag wurde in Gold und Silber Fleet eingeteilt. Die Plätze 1-46 kamen ins Goldfleet. Am nächsten Tag war Sturm angesagt u. so wurden nur die Segler aus der Goldfleet aufs Wasser geschickt. Mit 24-25 Knoten Grundwind und in den Böen bis zu 36 Knoten war dies ein sehr schwieriges Unterfangen. Dazu kamen noch Regen u. Hagel. Das Ganze bei 7 Grad Celsius. Da am Mittwoch noch mehr Wind angesagt war wurde die Meisterschaft 2018 ab 10.30 Uhr für beendet erklärt. Der SCGN war mit drei Booten gut vertreten. Lisa Renkes erreichte mit ihrer Vorschoterin Anna Heitland (MYC) bei den U17 den 7. Rang. Bei der Gesamtwertung den 18. Rang. Team Fischer belegte den 72. Platz und Team Hambsch den 73. Platz. Leider lief es bei diesen zwei Teams nicht ganz so rund wie erhofft.

Regattafeld bei der IDM/IDJM der 420er in Wismar 2018

Wir gratulieren Lisa von Herzen. Bei der U17-Wertung den 7. Platz zu holen – das  heißt auch das beste Damen-Team in der U17  zu sein. Eine tolle Leistung. Wir wünschen unseren aktiven Regatta-SeglerInnen weiterhin so viel Erfolg und viele neue Grenzerfahrungen. (L.R./p.h.)

33 Korsare in Waldsee Langen

Am 06./07.10. gingen 33 Teams in Waldsee Langen an den Start. Das Revier in der Nähe des Rhein-Main-Flughafens ist unserem See von Größe und Windverhältnissen sehr ähnlich. Angereist vom Schluchsee, aus Wuppertal, Paderborn, Saarbrücken, Karlsruhe und Mittelfranken ging es am Samstag bei Sonne, angenehmen Temperaturen und genügend Wind auf das Wasser. Jürgen Wiesel vom SCGN übernahm bereits das dritte Mal die Wettfahrtleitung und konnte souverän zwei Wettfahrten bei 2-3 Bft. durchführen.

Sonntags wurde den Windverhältnissen angepasst erst um 11:00 Uhr gestartet. Der Wind frischte auf und die Korsar-Segler konnten bei traumhaften Bedingungen nochmals zwei schöne Läufe absolvieren. Die Teilnehmer des SCGN erreichten folgende Platzierungen:
6. Gerhard und Maike Schlindwein
10. Benjamin Schlindwein und Lucas Hofhaus (WSS)
14. Natascha Sehnke als Vorschoterin von Sarah Holler (SC13)
17. Gerhard Sehnke mit Iska Fischer (SCI)
(GSch)

Herbstwindregatta 29.09-30.09

Am Samstag den 29.09 packten wir (Gerald und Stella Oberschmidt) unsere Segelsachen zusammen und fuhren -mit einem Optimisten auf dem Dach- zum RuderClubRaststatt. Dort erwarteten uns 5 Windstärken und gutes Wetter.
Aufbauen,Trimmen: um 12:30 Uhr Steuermannsbesprechung, und um 13:30 Uhr aufs Wasser. Um 14 Uhr das erste Startsignal für die Europes. Danach die Laser und Opti A. Danach der Start der OptiB´s.

Es gingen insgesamt 40 Opti B´ler an den Start. Es wurden 3 Wettfahrten an diesem Tag gesegelt und alle waren einigermaßen zufrieden mit dem Ergebnis. Am 30.September konnte leider keine Wettfahrt mehr gesegelt werden, da es nur bis 5Knoten Windgeschwindigkeit hatte.

Vielen Dank das der RCR jedes Jahr eine so tolle Regatta veranstaltet.

(Ergebnisse vom SCGN: Stella Oberschmidt 19.Platz
 1.Platz: Yolanda)

Bericht Landesjugendmeisterschaft im Rahmen der Bayerischen Jugendwoche

Am 5.9. trafen wir uns mittags zum Boote laden und los ging’s zum Starnberger See zur Bayrischen Jugendwoche. Als wir abends am Bayrischen Yachtclub ankamen, bauten wir erstmal die Zelte auf und erkundeten das Gelände. Am nächsten Morgen ging es an’s Boote aufbauen, bis sich schließlich um 11 Uhr die Segler aller Bootsklassen, welche über drei Clubs verteilt waren, zu einer Begrüßung trafen.

Lucas und Julia (links), Hannah und Julia (rechts)

Aufgrund von zu schwachem Wind wurde um 14 Uhr statt des ersten Starts der Antwortwimpel gezogen. Der Wettfahrtleiter versuchte zwar um 17 Uhr einen Lauf, allerdings waren manche Boote noch nicht einmal im Wasser, als schon wieder abgeschossen wurde. Nach einer gewittrigen Nacht konnten sechs Läufe gestartet werden, wobei der letzte wegen einer weiteren Gewitterfront abgebrochen wurde. Der Wind war eher mäßig außer im dritten Lauf frischte er auf. Am nächsten Tag war der Wind nicht vielversprechend, weshalb es bei zwei Versuchen des Wettfahrtleiters bleibt. Da von den 12 ausgeschrieben Läufen erst 5 gesegelt wurden, versuchte der Wettfahrtleiter auch am letzten Tag nochmal sein Glück. Schließlich schafften wir zwei Läufe, wenn auch einer davon abgekürzt wurde. Folgende Ergebnisse wurden ersegelt: Lisa erlangte mit ihrer Vorschoterin Anna Heitland von MYC den 11. Platz. Hannah und Julia ersegelten einen 33., während Lucas und Julia auf dem 37. Platz landeten, Ein Dankeschön geht an das Begleitboot, das uns regelmäßig geschleppt oder mit Essen versorgt hatte.

Sommertraining und Optiliga beim SCGN 2018

Erstes Kennenlernen

Nach dem Motto: Erst das Zeugnis abholen, dann die Kommentare der Eltern und später ab zum See, startete auch in diesem Jahr wieder das Sommertraining des SCGN am ersten Tag der Ferien. Über dreißig Kinder und Jugendliche machten sich mit ihren Booten auf den Weg. Schnell waren die Zelte aufgeschlagen und ein erstes Kennenlernen begann. Aufgeteilt in verschiedene Gruppen (420er und Laser), erfahrene Optis und Anfänger-Optis wurde am Donnerstag bei leichtem Wind der See erkundet und wurden Manöver perfektioniert.

Der Freitag hatte zwar nicht viel Wind, aber ein sehr seltenes astronomisches Ereignis: Totale Mondfinsternis und dazu einen großen Mars. Natürlich nutzten wir dieses Schauspiel und gingen nach dem traditionellen „Elterngrillen“ mit den Booten auf den See, von wo aus wir einen wunderbaren Blicke auf den verschwundenen Mond hatten. Der Samstag bescherte und einen sehr schönen Wind, den die „Großen“ zum Training nutzten, während für die „Kleinen“ ein Lauf der Optilga am Oberrhein anstand. Hierfür hatten sich zehn Kinder angemeldet, die aber schon alle im Sommertraining waren. Der Wind, so schön er für die erfahrenen Seglerinnen und Segler war, war für die Optiliga wohl das Maximum des segelbaren. Nach drei schönen Läufen wurde die Regatta am Nachmittag mit Julian Wernz vom WHW als Sieger beendet. Wir bedanken uns bei allen für die Teilnahme.

Downwind bei der Optiliga

Nach diesem sehr schönen Segeltag fiel am Sonntag dann der Wind aus, leider. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Trainerinnen und Trainern und den vielen Helfern beim Essen und die Unterstützung bei der Vor- und Nachbereitung des Geländes, und natürlich bei der Wettfahrtleitung der Optiliga, sowiefür die Unterstützung durch Segelerjugend Baden-Württemberg, Uniqua und Badischen Sportbund.

Die zehn Sieger

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