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Bericht Landesjugendmeisterschaft im Rahmen der Bayerischen Jugendwoche

Am 5.9. trafen wir uns mittags zum Boote laden und los ging’s zum Starnberger See zur Bayrischen Jugendwoche. Als wir abends am Bayrischen Yachtclub ankamen, bauten wir erstmal die Zelte auf und erkundeten das Gelände. Am nächsten Morgen ging es an’s Boote aufbauen, bis sich schließlich um 11 Uhr die Segler aller Bootsklassen, welche über drei Clubs verteilt waren, zu einer Begrüßung trafen.

Lucas und Julia (links), Hannah und Julia (rechts)

Aufgrund von zu schwachem Wind wurde um 14 Uhr statt des ersten Starts der Antwortwimpel gezogen. Der Wettfahrtleiter versuchte zwar um 17 Uhr einen Lauf, allerdings waren manche Boote noch nicht einmal im Wasser, als schon wieder abgeschossen wurde. Nach einer gewittrigen Nacht konnten sechs Läufe gestartet werden, wobei der letzte wegen einer weiteren Gewitterfront abgebrochen wurde. Der Wind war eher mäßig außer im dritten Lauf frischte er auf. Am nächsten Tag war der Wind nicht vielversprechend, weshalb es bei zwei Versuchen des Wettfahrtleiters bleibt. Da von den 12 ausgeschrieben Läufen erst 5 gesegelt wurden, versuchte der Wettfahrtleiter auch am letzten Tag nochmal sein Glück. Schließlich schafften wir zwei Läufe, wenn auch einer davon abgekürzt wurde. Folgende Ergebnisse wurden ersegelt: Lisa erlangte mit ihrer Vorschoterin Anna Heitland von MYC den 11. Platz. Hannah und Julia ersegelten einen 33., während Lucas und Julia auf dem 37. Platz landeten, Ein Dankeschön geht an das Begleitboot, das uns regelmäßig geschleppt oder mit Essen versorgt hatte.

Sommertraining und Optiliga beim SCGN 2018

Erstes Kennenlernen

Nach dem Motto: Erst das Zeugnis abholen, dann die Kommentare der Eltern und später ab zum See, startete auch in diesem Jahr wieder das Sommertraining des SCGN am ersten Tag der Ferien. Über dreißig Kinder und Jugendliche machten sich mit ihren Booten auf den Weg. Schnell waren die Zelte aufgeschlagen und ein erstes Kennenlernen begann. Aufgeteilt in verschiedene Gruppen (420er und Laser), erfahrene Optis und Anfänger-Optis wurde am Donnerstag bei leichtem Wind der See erkundet und wurden Manöver perfektioniert.

Der Freitag hatte zwar nicht viel Wind, aber ein sehr seltenes astronomisches Ereignis: Totale Mondfinsternis und dazu einen großen Mars. Natürlich nutzten wir dieses Schauspiel und gingen nach dem traditionellen „Elterngrillen“ mit den Booten auf den See, von wo aus wir einen wunderbaren Blicke auf den verschwundenen Mond hatten. Der Samstag bescherte und einen sehr schönen Wind, den die „Großen“ zum Training nutzten, während für die „Kleinen“ ein Lauf der Optilga am Oberrhein anstand. Hierfür hatten sich zehn Kinder angemeldet, die aber schon alle im Sommertraining waren. Der Wind, so schön er für die erfahrenen Seglerinnen und Segler war, war für die Optiliga wohl das Maximum des segelbaren. Nach drei schönen Läufen wurde die Regatta am Nachmittag mit Julian Wernz vom WHW als Sieger beendet. Wir bedanken uns bei allen für die Teilnahme.

Downwind bei der Optiliga

Nach diesem sehr schönen Segeltag fiel am Sonntag dann der Wind aus, leider. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, Trainerinnen und Trainern und den vielen Helfern beim Essen und die Unterstützung bei der Vor- und Nachbereitung des Geländes, und natürlich bei der Wettfahrtleitung der Optiliga, sowiefür die Unterstützung durch Segelerjugend Baden-Württemberg, Uniqua und Badischen Sportbund.

Die zehn Sieger

Sportbootführerschein Prüfung unserer Jugend

Seit Anfang des Jahres bereiteten sich 7 Mitglieder des Scgn's auf den Sportbootführerschein Binnen vor. Unter der Leitung von Gerald Oberschmidt und Dimitrij Hilt, brachten wir uns an mehreren Samstagen die Theorie gemeinsam bei. Jeder beschäftigte sich mit einem Themenbereich und stellte diesen den anderen vor. Nachdem alle Teilnehmer die Theorieprüfung bestanden hatten, ging es für uns ab April auf den See, um auch die Praxis zu üben. Hier übten wir Mann über Bord Manöwer, Wenden, Halsen, An- und Ablegen und noch einiges mehr. Am 26.6.2018 war es nun so weit. Nach vielen Stunde der Praxisvorbereitung folgte die praktische Prüfung. Hierfür kam ein Prüfer extra zu uns an den See. Mit viel Lampenfieber wurden zuerst die Knoten abgeprüft, bevor es für uns auf den See ging. Alle gaben ihr Bestes und somit bestanden alle Prüflinge die Prüfung erfolgreich.

Erleichtert nach bestandener Prüfung

SCGN-Korsare Unterwegs (Teil II)

Auf dem Alpsee im Allgäu ging es am 23.06. für 35 Korsar-Mannschaften an den Start. Bei wenig Wind konnten nur 2 Läufe gesegelt werden. Sonntag war kein Wind. Am besten mit dem schwachen Wind kamen Benjamin Schlindwein/Sophia Kistner zurecht, sie belegten den 14. Platz. 23. wurden Gerhard Schlindwein/Marc Taubert. Punktgleich auf den 24. u. 25. Platz landeten Thomas Pauer/Ute Rogers u. Gerhard Sehnke/Christian Fischer.
Während am 30.06.-01.07. auf dem Heimischen Gewässer die Opti u. 420er Regatta ausgerichtet wurde waren die SCGN-Korsar-Segler auf dem Goldkanal bei Rastatt. Hier gingen 21 Mannschaften an den Start. Samstag wurden 3 Läufe bei stark drehenden Winden gesegelt. Am Sonntag wurde der Wind böiger, viele Kenterungen waren die Folge. Es wurden 2 Läufe gesegelt. Die SCGN-Segler belegten folgende Platzierungen: 1. Thomas Pauer/Gesa Pauer, 4. Hans-Joachim Wolf/Björn Kaizik,
9. Gerhard Schlindwein/Christian Fischer, 10. Benjamin und Maike Schlindwein, 14. Gerhard u. Bernd Sehnke (sie hatten technische Probleme und konnten am Sonntag kein Lauf zu Ende segeln). (G.Se.)

 

 

v.l. Thomas + Gesa Pauer, Björn Kaizik, Bernd + Gerhard Sehnke, Benjamin + Maike Schlindwein, Gerhard Schlindwein, Christian Fischer.

SCGN-Korsare Unterwegs (Teil I)

Bei den Internationalen Österreichischen Meisterschaften auf dem Traunsee vom 31.05. – 02.06. gingen 26 Mannschaften aus Polen, Österreich und Deutschland an den Start. Es konnten 6 Läufe mit einem Streicher gesegelt werden. Vom SCGN waren nur Gerhard und Bernd Sehnke am Start. Mit den Plätzen 9-22-12-18-15 konnten sie zufrieden die Heimreise antreten.
Bereits am 16.06. -  17.06. ging es beim Förmitzspeicher bei Hof weiter. 17 Mannschaften gingen ins Rennen. Samstags wurde der erste Lauf wegen Windmangel  nach der Hälfte abgebrochen. Sonntag 4 Wettfahrten. Es gewannen die sechsmaligen Deutschen Meister aus Berlin Uti u. Frank Thieme. 3. Sarah Holler/Natascha Sehnke, 8. Gerhard Sehnke/Philipp Kyewski.  (G.Se.)

v.l. Thomas Pauer/Ute Rogers, Bejamin + Gerhard Schlindwein, Marc Taubert, Sophia Kistner, Gerhard Sehnke, Christian Fischer.

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