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Internationale Deutsche Meisterschaft der Korsare

Vom 31.07.-04.08.17 fand die IDM auf dem Berliner Wannsee u. der Havel statt. 52 Mannschaften aus Deutschland, Polen u. Österreich gingen an den Start. Montag: Vermessung u. Eröffnungsfeier. Dienstag: Eine Wettfahrt bei wenig Wind, aber gute Platzierung der SCGN-Segler. 11. Gerhard u. Maike Schlindwein, 17. Gerhard u. Elenda Sehnke, 25. Sarah Holler u. Natascha Sehnke. Mangels Wind wurden die Boote an Land geschleppt. Im Club dann der Schock, Sarah Hollers 7 Monate alter Sohn verbrühte sich mit kochendem Wasser. Notarzt-Hubschrauber-Krankenhaus. Damit war die IDM nach nur einer Wettfahrt für Sarah u. Natascha zu Ende. Der kleine Björn wurde am 14.08. operiert. Alle Korsar-Segler und SCGN-ler wünschen dem kleinen Mann gute Besserung.
Mittwoch: kein Wind – dafür eine Kutterfahrt nach Potsdam. Donnerstag: 4 Wettfahrten u. Freitag 3 Wettfahrten bei 4-5 in Boen 6 Bof. Viele Kenterungen und Aufgeber. Beide Gerhards hatten mit ihren leichten Vorschotern kein Erfolgserlebnis u. landeten in der zweiten Hälfte. Deutsche Meister wurden zum 5x in Folge die Berliner Uti u. Frank Thieme. Herzlichen Glückwunsch! Bereits ein Wochenende vor der IDM konnten viele Segler bei der 50. Berliner Meisterschaft bei der Berliner Segelvereinigung 1903 das Revier kennen lernen. Nach 4 Wettfahrten belegten Sarah Holler / Natascha Sehnke den 11. Platz, Gerhard u. Elenda Sehnke wurden 26. (G.S.)
Weitere Regatta-Ergebnisse SCGN:
Beim RC Rastatt 22./23.07. (18 Teams), belegten Gerhard u. Bernd Sehnke den 6. Platz, Gerhard u. Benjamin Schlindwein den 9. Platz.

Sommertraining des SCGN bei bestem Segelwetter

Getreu dem Motto: Morgens die Zeugnisse abholen, Mittags den Kommentar der Eltern erfahren und Nachmittags zum Segeln an den See, startete auch dieses Jahr wieder das SCGN Sommertraining. 38 Kinder und Jugendliche kamen am letzten Schultag an unseren See im Norden Baden-Württembergs. Etwa die Hälfte war eigener SCGN-Nachwuchs, die anderen kamen aus der Nachbarschaft, oder sogar aus Niedersachsen und vom Bodensee.

Die Erste Nacht war regnerisch, aber was stört das schon, wenn die Windvorhersage stimmt: Windstärke drei bis vier fast durchgängig ließen keine Wünsche offen und die 420er-Schotten konnten ihre Trapezfähigkeiten unter Leitung von Trainer Tom Lembcke (vom Bodensee) optimieren. Zudem wurden unter seiner Leitung Manöver (mit und ohne Spi) optimiert. Auch Anfängerteams konnten mit Hilfe von Marcus Otthofer eingephast werden.

 

Im Trapez über den See


Die erfahrenen Optis wurden von unserem alten Jugendleiter Max Moldovan, extra aus Berlin angereist, trainiert, der wie üblich den Spaß und das Erlebnis in den Vordergrund stellte, aber auch hier die Regattafähigkeiten der Kinder trainierte. Leon Göbl und am Sonntag Benni Schlindwein leiteten die nicht minder erfahrene zweite Opti-Gruppe an. Das mittlerweile trockenere und wärmere Wetter erlaubte Kenterstarts, bei dem die Seglerinnen und Segler beim Startsignal die Boote zuerst aufrichten müssen, und dann während sie den Kurs absegeln trocken legen.

In einer Anfängergruppe der Optis unter Leitung von Leonie Kistner und Maike Schlindwein wurden den sehr jungen Seglerinnen und Seglern die Grundbegriffe und erste Manöver sowie das Bootshandling nahe gebracht. Es ist gar nicht so einfach die Großschot dicht zu holen und gleichzeitig Kurs zu halten. Doch die Kinder gaben ihr bestes und so konnten am Ende auch drei Jüngstenscheinprüfungen erfolgreich abgenommen werden.

Der Spaß kam nicht zu kurz, so wurde wieder viel Fußball und Volleyball gespielt, Stockbrot gemacht und Nachts mit Knick-Positionslichtern auf den See gepaddelt. Ein tolles Erlebnis für alle.

Die ganze Gruppe


Die Organisation übernahm auch in diesem Jahr wieder der Jugendleiter Gerald Oberschmidt. Gerald bedankt sich nochmal herzlich bei allen Helferinnen und Helfern, ob auf dem Wasser, auf dem Gelände oder in der Küche: Ihr wart ein tolles Team. Herzlichen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Euer Mitmachen, auf dem Wasser und auch bei den zu erledigenden Aufgaben.

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52. Int. Kuhschellen-Regatta-Korsar auf dem Alpsee (Allgäu)

Vom 24.-25.06. folgten 33 Korsare der Einladung des Segelclub Alpsee Immenstadt. Mit sechs Booten war der SCGN stärkste Mannschaft. Leider war der Wind sehr stark. Sogar unser Deutscher Meister kenterte 2x. Samstag wurden vier Läufe gesegelt, am Sonntag einer. Die sonst Sieggewohnten SCGN-Segler platzierten sich im Mittelfeld. 13. Benjamin Schlindwein/Leon Göbl, 15. Sarah Holler/Natascha Sehnke, 19. Gerhard Schlindwein/Peter Kollenz, 21. Björn u. Sören Kaiszik, 22. Thomas Pauer/Ute Rogers, 24. Gerhard u. Elena Sehnke. (G.S.)
Weitere Korsarregatten-Ergebnisse:
Förmitzspeicherpreis 17./18.06.: 9. Sarah Holler/Natascha Sehnke, 11. Gerhard Sehnke/Philipp Kyewski, 18. Gerhard Schmitt/Elena Sehnke
Sandhasenregatta Kahl am Main 06./07.07.:  6. Gerhard u. Elena Sehnke. (G.S.)

Optis und 420er in Leopoldshafen

Am 01. und 02. Juli waren wir mit 3 Optis und 4 420ern (von dem leider einer krankheitsbedingt ausfiel) zu Gast bei unserem Nachbarclub in Leopoldshafen. Am Samstag ging es sofort nach der Steuermannsbesprechung aufs Wasser um den starken Wind zu nutzen. Das ein oder andere Boot kenterte aufgrund der tückischen Böen. Die für den Tag angesetzten 3 Wettfahrten konnten zügig und mit viel Spaß gesegelt werden.
Auch am Sonntag waren 2 weitere spannende Läufe bei leichtem Wind möglich. Pünktlich zum Ende der Wettfahrten setzte der Regen ein – Glück gehabt!
Es war ein sportliches Regattawochenende mit viel Wind und Spaß.


Von unseren Optis belegte Luca Renkes einen spitze 3. Platz. Stella Oberschmidt segelte den 12. und Lena Fischer den 13. Platz.
Unser 420er Feld führten Hannah und Julia Fischer mit dem 3. Platz an.
Den 8. Platz belegten Julia Oberschmidt und Julia Hilt. Auf dem 9.Platz folgten Lucas Kappert und Florian Dockter.

YES 2017 in Kiel

Am Freitag, den 02.06.2017, machten sich zwei 420er-Teams auf den Weg nach Kiel-Schilksee um an der dort stattfindenden YES 2017 teilzunehmen.
Am Freitagnachmittag ging es für die Trainings- und Betreuungsgruppe von Roman Schütt noch für 2-3 Stunden aufs Wasser um sich an die Bedingungen auf der Ostsee zu gewöhnen und sich auf die nächsten Tage vorzubereiten.
Am Samstag war der erste Regattatag. Nach der Steuermannsbesprechung traf man sich mit Roman, der uns instruierte, wann wir uns auf den Weg Richtung Regattagebiet machen sollten.
Bei bewölktem Himmel, mäßigen Wind und leichter Welle kam 1 Wettfahrt zu Stande. Nach der  Wettfahrt beendete jedoch ein heranrückendes Gewitter den Regattatag und wir wurden zurück in den Hafen geschleppt.
Am zweiten Tag frischte der Wind deutlich auf und wir konnten bei Sonnenschein 4 anspruchsvolle Wettfahrten segeln.
Am Abend dann die Überraschung: die Wettfahrtleitung protestierte unter anderem gegen die beiden Teams des SCGN wegen nicht abhängen ihrer Plakette(n).
Nach einer langen Wartezeit und der englischsprachigen Protestverhandlung bekamen alle betroffenen Boote eine 5%-Strafe.
Die Veranstaltung fand am nächsten Tag ihren Abschluss unter hervorragenden Bedingungen (mäßiger Wind und leichte Welle).
So konnten beide Teams aus Graben-Neudorf ihr Debüt auf dem Meer mit guten Platzierungen  beenden.

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